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| AN-V-115 |
Antimon in PET (Polyethylenterephthalat) |
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| Bestimmung von Sb in Polyethylenterephthalat (PET) nach Aufschluss in Schwefelsäure und Wasserstoffperoxid. Die Applikation erfolgt durch anodische Stripping Voltammetrie (ASV) in Salzsäure. |
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| AN-V-114 |
Kobalt in PET (Polyethylenterephthalat) |
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| Bestimmung von Co in Polyethylenterephthalat (PET) nach Aufschluss in Schwefelsäure und Wasserstoffperoxid. Die Applikation erfolgt durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) in einem Ammoniakpuffer mit Dimethylglyoxim (DMG) als Komplexbildner. |
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| AN-V-113 |
Titan in PET (Polyethylenterephthalat) |
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| Bestimmung von Ti in Polyethylenterephthalat (PET) nach Aufschluss in Schwefelsäure und Wassersotffperoxid. Für diese Applikation wird die adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) mit Mandelsäure als Komplexbildner verwendet. |
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| AN-V-062 |
4-Carboxybenzaldehyd in Polytherephthalsäure |
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| 4-Carboxybenzaldehyd kann in einer ammoniumhaltigen Lösung direkt auf die DME reduziert werden. |
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| AN-V-003 |
Nickel, Kobalt und Eisen in einer Polyterephthalsäurelösung |
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| Bestimmung von Ni, Co und Fe in einer HCl-haltigen PTA-Lösung. |
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| AN-V-002 |
Chrom, Mangan und Titan in einer Polyterephthalsäurelösung |
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| Bestimmung von Cr, Mn und Ti in einer HCl-haltigen PTA-Lösung. |
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| AN-U-017 |
Chromat in Abwasser mittels Leitfähigkeits- und anschliessender UV/VIS-Detektion nach Nachsäulenderivatisierung (Diphenylcarbazid-Methode) |
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| Bestimmung von Chromat in Abwasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und UV/VIS-Detektion nach Nachsäulenderivatisierung (PCR) mit einem Diphenylcarbazid-Reagenz. |
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| AN-U-015 |
Chrom(VI) in einem Lederextrakt |
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| Bestimmung von Chrom(VI) (Chromat) in einem Lederextrakt mittels Anionenchromatographie und anschliessender UV/VIS-Detektion nach Nachsäulenderivatisierung (PCR) und Inline-Dialyse für die Probenvorbereitung. |
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| AN-T-039 |
Freie Alkali in Natrium-Hypochlorit |
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| Bestimmung von freien Alkali in Natrium-Hypochlorit durch potentiometrische Titration mit Chlorwasserstoffsäure mittels einer kombinierten Glaselektrode. |
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| AN-T-025 |
Wasserstoffperoxid in wässrigen Lösungen |
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| Bestimmung von Wasserstoffperoxid in wässrigen Lösungen durch potentiometrische Titration mit Permanganat mittels der kombinierten Pt-Elektrode. |
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| AN-S-243 |
Chlorid, Chlorat und Sulfat in Ätznatron (50% Natriumhydroxid) unter Verwendung der Metrohm Inline-Probenneutralisation |
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| Bestimmung von Chlorid, Chlorat und Sulfat in Ätznatron (50% Natriumhydroxid) mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequentieller Suppression, unter Verwendung der Metrohm Inline-Neutralisation. |
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| AN-S-178 |
Fünf Anionen in Lignin |
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| Bestimmung von Chlorid, Sulfit, Sulfat, Oxalat und Thiosulfat in Lignin mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression. |
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| AN-S-084 |
Chlorid, Phosphat, Phosphit und Sulfat in einer Farbstofflösung |
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| Bestimmung von Chlorid, Phosphat, Phosphit und Sulfat in einer Farbstofflösung mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression. |
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| AN-N-057 |
Chlorid und Sulfat in einem Reaktivfarbstoff |
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| Bestimmung von Chlorid und Sulfat in einem Reaktivfarbstoff mittels Anionenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion. Suppressierte IC funktioniert nicht, da der Farbstoff in einer alkalihaltigen Lösung hydrolysiert wird und Sulfat freisetzt. |
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| AN-N-050 |
Chrom(VI) in einem Lederextrakt |
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| Bestimmung von Chrom(VI) (Chromat) in einem Lederextrakt mittels Anionenchromatographie und anschliessender UV/VIS-Detektion (540 nm) nach Nachsäulenderivatisierung (PCR) und Inline-Dialyse für die Probenvorbereitung. |
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| AN-K-013 |
Wasser in organischen Peroxiden |
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| Bestimmung des Wassergehalts in organischen Peroxiden mittels Karl-Fischer-Titration unter Verwendung des Zwei-Komponentenreagenz. Um unerwünschte Nebenreaktionen zu vermeiden, erfolgen die Bestimmungen bei -20 °C. |
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| AN-H-032 |
Normierung einer Ammoniumeisensulfat-Lösung |
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| Normierung von 0.1 mol/L Ammoniumeisensulfat-Lösung für den Gebrauch in der thermometrischen Titration von Cr (VI)-Lösungen. |
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| AN-H-030 |
Bestimmung von Chlorit durch direkte Titration mit Thiosulfat |
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| Bestimmung von Chlorit durch direkte thermometrische Titration mit normierter Natriumthiosulfat-Lösung. Das Verfahren wurde ursprünglich zur Bestimmung von Chlorit in Lösungen zur Fellaufbereitung angewandt. |
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| AN-H-020 |
Bestimmung von Chrom in Abfalllösungen der Lederherstellung |
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| Bestimmung von Chrom in Abfalllösungen der Lederherstellung im Bereich zwischen 1000 und 30,000 ppm |
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| AN-C-045 |
Magnesium in Ammoniumsulfat |
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| Bestimmung von Magnesium in Ammoniumsulfat mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion. |
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| AN-C-027 |
Kalzium, Magnesium und Kalium in Natriumkarbonat |
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| Bestimmung von Kalium, Kalzium und Magnesium in Natriumkarbonat mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion. |
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| AN-C-003 |
Natrium, Ammonium und Kalium in Wasserstoffperoxid (H2O2) |
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| Bestimmung von Natrium, Ammonium und Kalium in Wasserstoffperoxid ohne Abbau oder Matrixeliminierung mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion. |
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| AB-270 |
Synthese von Phenylazonaphthol |
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Die wichtige Gruppe der Azofarbstoffe umfasst eine grössere Zahl von Verbindungen als alle anderen Farbstoffklassen zusammen. Die Azoverbindungen bilden die Basis vieler Farbstoffe und Pigmente, die heutzutage in der Textil-, Papier- und Holzindustrie eingesetzt werden.
Dieses Bulletin beschreibt die automatisierte Synthese von Phenylazonaphthol durch Diazotierung von Anilin und anschliessende Azokupplung mit 2-Naphthol. Der Liquino 711 dient zur Steuerung und Überwachung des gesamten Prozesses. |
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| AB-230 |
Titrimetrisch/potentiometrische Bestimmung von nichtionischen Tensiden auf der Basis von Polyoxyethylen-Addukten mit der NIO-Elektrode |
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| Im Bulletin wird die titrimetrische Bestimmung nichtionischer Tenside auf der Basis von Polyoxyethylen-Addukten (POE-Addukten) beschrieben. Grundlage der Bestimmung ist die Überführung des nichtionischen Tensids in eine pseudokationische Verbindung und deren Fällungstitration mit Natriumtetraphenylborat (NaTPB). Zur Indikation der potentiometrischen Titration dient eine neu entwickelte Tensidelektrode, die NIO-Elektrode, die speziell auf die Besonderheiten dieser Titration zugeschnitten ist und damit eine sichere, schnelle und effiziente Titration ermöglicht. Es werden Bestimmungen in Rohprodukten, Formulierungen und Abwasser beschrieben und es wird auf Besonderheiten, Möglichkeiten, Grenzen und Störungen hingewiesen. |
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| AB-196 |
Polarographische Bestimmung von Formaldehyd |
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Formaldehyd lässt sich an der DME reduktiv bestimmen. Während einige Proben direkt ins Polarographiergefäss eingemessen werden können, bedingen andere spezieller Probenvorbereitungsschritte, wie z. B. Absorption, Extraktion oder Destillation. Zwei Methoden werden beschrieben. Mit der ersten Methode wird Formaldehyd direkt in alkalischer Lösung reduziert. Höhere Konzentrationen an Alkali- oder Erdalkaliionen können zu Interferenzen führen. In diesen Fällen wird die zweite Methode empfohlen. Formaldehyd wird mit Hydrazin zu Hydrazon kondensiert und dann polarographisch in einer sauren Lösung bestimmt. |
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| AB-136 |
Polarographische Bestimmung von Styrol in Polystyrol und Copolymeren |
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| Das Application Bulletin beschreibt eine einfache, polarographische Methode zur Bestimmung von monomerem Styrol in Polymeren. Die Bestimmungsgrenze liegt bei 5 mg/L. Styrol wird vor der Bestimmung mit Natriumnitrit in das elektrochemisch aktive Pseudonitrosit überführt. |
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| AB-105 |
Bestimmung der Blei- und Cadmiumabgabe als Schadstoffe von Keramik- und Glaswaren |
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Blei und Kadmium sind Metalle, die bei einer langer andauernden Resorption von täqlich 0.5 mg Pb resp. 0.05 mg Cd zu Vergiftungserscheinungen führen. Es sind daher in vielen Ländern Bestrebungen im Gange, mögliche Aufnahmequellen, sei dies aus der Luft (Bleibenzin) oder aus dem Ess- und Trinkgeschirr, dieser toxischen Metalle zu eliminieren oder wenigstens die Gefahr ihrer Aufnahme herabzusetzen.
Die Bestimmung dieser Metalle erfolgt nach vorangehender Extraktion mit 4% Essigsäure entweder mittels AAS (Atomabsorptionsspektrometrie) oder mittels Polarographie. Von beiden Methoden weist die Polarographie gegenüber der AAS einige Vorteile auf. Einmal sind die Analysengeräte sowohl in der Anschaffung als auch in ihrem Unterhalt meist preisgünstiger, zum andern können mit der polarographischen Methode in einem Arbeitsgang z.B. Cu, Cd, Pb, As und Sb nebeneinander bestimmt werden. In diesem Bulletin ist denn auch die Bestimmung der genannten Metalle mit Hilfe der Differential-Puls-Polarographie beschrieben. |
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| AB-068 |
Potentiometrische Bestimmung von Carboxyl- und Aminoendgruppen in Polyestern und Polyamiden |
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Die Indikation des Titrationsendpunktes der schwach alkalisch oder schwach sauer reagierenden Endgruppen in nichtwässriger Lösung ist oft nicht leicht. Durch Verwendung geeigneter Titriermittel (TBAOH = Tetrabutylammoniumhydroxid für Carboxylendgruppen; Perchlorsäure für Aminoendgruppen) ist eine Verbesserung möglich.
Mit der Wahl von Benzylalkohol als Lösungsmittel wurde ebenfalls eine Verbesserung in der Auswertbarkeit erzielt.
Ebenfalls wichtig ist die Wahl der Elektrodenkombination und der Messanordnung. Die Differenzpotentiometrie mit der Dreielektrodentechnik bewirkt bei Titrationen in schlecht leitenden Lösungen eine starke Verbessserung. Verrauschte Signale werden eliminiert. |
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| AB-008 |
Potentiometrische Titration zur Bestimmung von Hypochlorit, Chlorid und Chlorat in Mischungen |
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| Es werden potentiometrische Titrationsmethoden zur Bestimmung von Hypochlorit, Chlorid, und Chlorat in Mischungen beschrieben. Hypochlorit wird in alkalischer Lösung mit Arsenit titriert. Im Anschluss daran kann nach Ansäuren der Probelösung die Summe der Chloride (Chlorid plus aus Hypochlorit entstandenes Chlorid) mit Silbernitrat bestimmt werden. Chlorat wird zuerst in saurer Lösung mit Eisen(II)-Ionen zu Chlorid reduziert und dann ebenfalls als Chlorid titriert. Mit den beschriebenen Methoden könnten auch die Einzelkomponenten bestimmt werden. |
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