Energie und Kraftwerke (001-050)

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AN-V-179 Eisen in Kesselspeisewasser für Kraftwerke (DHN-Methode)  
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Bestimmung der Fe(gesamt)-Konzentration in Kesselspeisewasser durch adsorptive Stripping Voltammetrie (AdSV) mit 2,3-Dihydroxy-Naphthalen (DHN) als Komplexbildner. Alle Reagenzien müssen in der unten aufgelisteten Reihenfolge hinzugefügt werden. Alle Reagenzien enthalten normalerweise Eisenverunreinigungen, besonders das DHN. Darum wird eine Subtraktion des Reagenzienblindwerts empfohlen.
AN-T-027 Alkalität von aminhaltigen Gaswaschlösungen  
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Bestimmung der Alkalität von Gaswaschlösungen, welche Alkanolamine enthalten, durch potentiometrische Titration mit Schwefelsäure mittels der kombinierten Glaselektrode.
AN-S-250 Spurenanionen in Tetramethylammonium-Hydroxid (TMAOH)  
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Bestimmung von Formiat, Chlorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in 20% TMAOH mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach sequentieller Suppression und Inline-Matrixneutralisation.

AN-S-242 Spurenanalyse von Anionen im Primärkreislauft eines Kernkraftwerks (PWR) unter Verwendung der Metrohm Inline-Probenvorbereitung  
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Bestimmung von Fluorid, Glycolat, Acetat, Formiat, Chlorid, Nitrit, Nitrat und Sulfat im Primärkreislaufwasser eines Druckwasserreaktors (PWR) mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression, kalibriert mit Metrohm Inline-Kalibrierung.

AN-S-228 Anionen in Perfluorokohlenstoff  
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Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrat, Sulfat und Oxalat in einem Material aus Perfluorokohlenstoff unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
AN-S-222 Anionen in Boratabwasser  
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Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in einem Boratabwasser unter Verwendung der Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
AN-S-218 Eigenanionen in einem geschlossenen Kühlwassersystem  
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Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrit, Nitrat und Sulfat in einem geschlossenen Kühlwassersystem mittels Anionenchromatographie und anschliessener Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
AN-S-158 Fünf Anionen in Anwesenheit von 2 g/L Nitrat in einem Ionenaustauscher-Eluat  
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Bestimmung von Fluorid-, Acetat-, Formiat-, Chlorid- und Sulfatspuren in einem Ionenaustauscher-Eluat, welches 2 g/L Nitrat enthält, mittels Anionenchromatographie mit einem Stufengradienten und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
AN-S-157 Spurenanionen in Kesselspeisewasser, welches 10 mg/L Ammoniak enthält  
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Bestimmung von Fluorid-, Chlorid-, Bromid-, Nitrat- und Sulfatspuren in einem Kesselspeisewasser, welches 10 mg/L Ammoniak enthält, mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression und Inline-Probenvorbereitung durch Kationenaustausch.
AN-S-066 Spurenanionen in Borsäure nach Anreicherung  
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Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in Borsäure mit Probenanreicherung mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
AN-S-056 Chloridspuren in hochreinem Wasser unter Reinraum-Bedingungen  
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Bestimmung von Chloridspuren in hochreinem Wasser mit direkter Injektion unter Reinraum-Bedingungen mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
AN-S-053 Vier Anionen in Borsäure  
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Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Phosphat und Sulfat in Borsäure mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
AN-S-032 ppt-Analyse (ng/L) in der Ionenchromatographie  
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Bestimmung von Chlorid, Nitrat und Sulfat in hochreinem Wasser nach Anreicherung der Probe, mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
AN-S-028 ppb-Bereich von Anionen  
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Bestimmung von 1 (3) µg/L Chlorid, Nitrit, Bromid, Nitrat, Phosphat und Sulfat nach direkter Injektion mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
AN-S-005 Sechs Anionen in Kühlwasser  
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Bestimmung von Fluorid, Chlorid, Nitrit, Nitrat, Phosphat und Sulfat in Kühlwasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.
AN-Q-003 Online-Überwachung der Spurenbestimmung von Anionen in Kesselspeisewasser  
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Spurenbestimmung von Chlorid, Nitrat, Phosphat und Sulfat in Kesselspeisewasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeitsdetektion nach chemischer Suppression.

AN-Q-002 Online-Überwachung der Spurenbestimmung von Kationen in Kesselspeisewasser  
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Spurenbestimmung von Lithium, Natrium, Ammonium, Kalium, Magnesium und Kalzium in Kesselspeisewasser mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-Q-001 Online-Überwachung der Spurenbestimmung von Silicat in Kesselspeisewasser  
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Spurenbestimmung von Silicat in Kesselspeisewasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-N-065 Borat in borathaltigem Abwasser  
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Bestimmung von Borat in borathaltigem Abwasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-N-060 Online-Überwachung der Spurenbestimmung von Silicat in Kesselspeisewasser  
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Spurenbestimmung von Silicat in Kesselspeisewasser mittels Anionenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-M-001 Aliphatische Monocarbonsäuren in "produced water" mittels  IC/MS-Kopplung  
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Bestimmung von Essig-, Propion-, Butter-, Valerian- und Capronsäure in "produced water" mittels Anionenchromatographie und anschliessender Leitfähigkeits- und MS-Detektion nach Nachsäulenaddition von Ammoniak für die MS-Detektion und Inline-Probenvorbereitung durch Dialyse.
AN-K-010 Wasser in Kohlenstaub  
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Bestimmung des Wassergehalts in Kohlenstaub mittels Karl-Fischer-Titration. Aufgrund des geringen Wassergehalts der voluminösen Probe müssen die Ovenmethode (Stickstoff, 270 °C) und coulometrische Titration eingesetzt werden.
AN-H-012 Bestimmung des Eisenionengehalts in Wärmeaustausch-Waschlösungen  
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Bestimmung der Eisenionen in Wärmeaustausch- und sauren Waschlösungen für Gefässe, um die Wirksamkeit saurer Inhibitoren der Lösungen zu messen. Die niedrige anwendbare Grenze für die Bestimmung wird zwischen etwa 20-100mg/kg Fe2+ variieren, abhängig vom Zustand der Probe. Proben mit hohen Kieselsäuregehalten erfordern eine relativ grosse Verdünnung, um sie leichtflüssig zu machen. Dies begrenzt die aliquote Grösse und damit die Fe2+ Menge, die analysiert werden kann.
AN-C-096 Spurenanalyse von einwertigen Kationen in einer ethanolaminhaltigen Matrix (Sekundärkreislauf eines Druckwasserreaktors) mittels Metrohm Inline-Probenvorbereitung mit einem 800 Dosino für Liquid-Handling  
Bild anzeigen: Spurenanalyse von einwertigen Kationen in einer ethanolaminhaltigen Matrix (Sekundärkreislauf eines Druckwasserreaktors) mittels Metrohm Inline-Probenvorbereitung mit einem 800 Dosino für Liquid-Handling
Methylamin (MMA), Dimethylamin (DMA) und Trimethylamin (TMA) in Methylpyrrolidon mittels Metrohm Inline-Matrixeliminierung.
AN-C-094 Methylamin, Isopropylamin, Diethylamin und Diethylethanolamin mit Anreicherung  
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Bestimmung von Methylamin-, Isopropylamin-, Diethylethanolamin- und Diethylaminspuren mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-C-090 Zink- und Eisen(II)spuren in Anwesenheit von Standardkationen  
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Bestimmung von Zink- und Eisen(II)spuren in Anwesenheit von Lithium, Natrium, Ammonium, Kalium, Kalzium und Magnesium in Kesselwasser mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-C-083 Online-Überwachung von Kationenspuren in Kesselspeisewasser  
Bild anzeigen: Online-Überwachung von Kationenspuren in Kesselspeisewasser
Spurenbestimmung von Lithium, Natrium, Ammonium, Kalium, Magnesium und Kalzium in Kesselspeisewasser mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-C-078 Ethanolamine in Anwesenheit von Alkali- und Erdalkalimetallkationen  
Bild anzeigen: Ethanolamine in Anwesenheit von Alkali- und Erdalkalimetallkationen
Bestimmung von Mono-, Di- und Trimethanolamin (MMA, DMA, bzw. TMA) in Anwesenheit von Lithium, Natrium, Ammonium, Kalium, Magnesium, Cäsium, Kalzium und Strontium mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-C-076 Natrium und Ammonium in 25 % DEA (Diethanolamin)  
Bild anzeigen: Natrium und Ammonium in 25 % DEA (Diethanolamin)
Bestimmung von Natrium und Ammonium in 25 % DEA (Diethanolamin) mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-C-075 Natrium und Ammonium (2000 : 1) in Anwesenheit von Standardkationen  
Bild anzeigen: Natrium und Ammonium (2000 : 1) in Anwesenheit von Standardkationen
Bestimmung von Natrium und Ammonium mit einem Konzentrationsverhältnis von 2000 zu 1 in Anwesenheit von Lithium, Kalium, Kalzium und Magnesium mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-C-052 Bestimmung von Kationen und Ethanolaminen  
Bild anzeigen: Bestimmung von Kationen und Ethanolaminen
Bestimmung von Lithium, Natrium, Ammonium, Ethanolamin (MEA), Diethanolamin (DEA), Kalium, Triethanolamin (TEA), N-Methyldiethanolamin (MDEA), Kalzium und Magnesium mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-C-049 Kationenspuren in Speisewasser aus Kraftwerken stabilisiert mit 7 ppm Monoethanolamin (MEA)  
Bild anzeigen: Kationenspuren in Speisewasser aus Kraftwerken stabilisiert mit 7 ppm Monoethanolamin (MEA)
Bestimmung von Zink, Lithium, Cobalt, Natrium, Ammonium, Kalium, Mangan, Magnesium und Kalzium in Speisewasser aus Kraftwerken stabilisiert mit 7 ppm Monoethanolamin mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-C-038 Fünf Kationen in 4 % Borsäure  
Bild anzeigen: Fünf Kationen in 4 % Borsäure
Bestimmung von Natrium, Ammonium, Kalium, Kalzium und Magnesium in 4 % Borsäure mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-C-023 Natrium, Ammonium, Diethanolamin, Diglykolamin und Kalium in Abwasser  
Bild anzeigen: Natrium, Ammonium, Diethanolamin, Diglykolamin und Kalium in Abwasser
Bestimmung von Natrium, Ammonium, Diethanolamin, Diglykolamin und Kalium in Abwasser mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-C-015 Fünf Kationen in Hochdruck-Dampf  
Bild anzeigen: Fünf Kationen in Hochdruck-Dampf
Bestimmung von Natrium, Ammonium, Kalium, Kalzium und Magnesium in Hochdruck-Dampf mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-C-007 Bestimmung von Monoethanolamin, Diethanolamin und Triethanolamin  
Bild anzeigen: Bestimmung von Monoethanolamin, Diethanolamin und Triethanolamin
Bestimmung von Natrium und Ethanolaminen mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AN-C-002 Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium in Kühlwasser  
Bild anzeigen: Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium in Kühlwasser
Bestimmung von Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium in Kühlwasser mittels Kationenchromatographie und anschliessender direkter Leitfähigkeitsdetektion.
AB-243 Inversvoltammetrische Bestimmung von Chrom an der «Ultra Trace»-Graphit-Elektrode  
Bild anzeigen: Inversvoltammetrische Bestimmung von Chrom an der «Ultra Trace»-Graphit-Elektrode
Die beschriebene Methode erlaubt es, Chromspuren im Bereich von 1 ... 250 µg/L (ppb) zu bestimmen. Sie basiert auf der Adsorption eines Cr(III)-diphenylcarbazonatkomplexes auf der Ultra Trace Graphit Elektrode. Andere organische Inhaltsstoffe in der Probe (wie sie z.B. in natürlichen Wässern vorkommen können) stören die Bestimmung erheblich. Aus diesem Grund müssen sie z.B. durch UV-Aufschluss vorher entfernt werden. Die Bestimmung wird durch "adsorptive stripping voltammetry" nach der DC-Methode durchgeführt. Eine Entlüftung der Probelösung ist nicht notwendig. Die Bestimmung funktioniert auch in Proben mit hohem Anteil an anorganischen Salzen.
AB-209 Coulometrische Wasserbestimmung nach Karl Fischer in Isolierölen sowie in Kohlenwasserstoffen und ihren Derivaten  
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Mit genügender Genauigkeit können kleine Wassergehalten nur noch mittels coulometrischer Titration nach Karl Fischer bestimmt werden. Im Bulletin wird die Bestimmung von Wasserspuren in Isolierölen, Kohlenwasserstoffen, Transformer- und Turbinenölen etc. beschrieben.
AB-083 Bestimmung von Natrium mit der ionenselektiven Elektrode  
Bild anzeigen: Bestimmung von Natrium mit der ionenselektiven Elektrode
Die Bestimmung von Natrium mit der Natrium-ISE stellt eine selektive, schnelle, genaue und günstige Methode dar. Diese wird im vorliegenden Bulletin beschrieben. Anhand von Beispielen wird gezeigt, wie Bestimmungen mittels Direktmessung bzw. Standardaddition mit dem pH-/Ionenmeter 692 durchgeführt werden können. Bestimmt wurde die Natriumkonzentration in Standardlösungen, Wässern (Leitungswasser, Mineralwasser, Abwasser), Lebensmitteln (Spinat, Babynahrung) sowie Urin. Aufbau, Funktionsweise und Einsatzgebiete der beiden ionenselektiven Natrium-Elektroden von Metrohm - der Glasmembran-ISE 6.0501.100 und der Polymermembran-ISE 6.0508.100 - werden ausführlich erläutert.
AB-066 Potentiometrische Bestimmung von Borsäure  
Bild anzeigen: Potentiometrische Bestimmung von Borsäure

Der Borsäuregehalt im Primärkreislauf von Leichtwasserreaktoren kann potentiometrisch erfasst werden. Die Borsäure wird bei Druckreaktoren als Sicherheitsreserve beim Abschalten der Reaktoren verwendet. Darüber hinaus wird Bor zur Kompensation der Reaktivitätsdifferenz sowie neuerdings zur Leistungsregelung eingesetzt.

Bei der potentiometrischen Bestimmung der Borsäure wird diese mit einem mehrwertigen Alkohol versetzt. Die daraus entstehende komplexe Verbindung verhält sich wie eine einwertige mittelstarke Säure und kann mit Natronlauge titriert werden.

AB-045 Kolorimetrische Bestimmung von Kieselsäure  
Bild anzeigen: Kolorimetrische Bestimmung von Kieselsäure

Die Bestimmung der Kieselsäure ist sowohl in Mineralwässern wie auch in Grundwässern wichtig. Besondere Bedeutung kommt dem Kieselsäuregehalt auch in Kraftwerken zu, wo wegen der Dampfflüchtigkeit der Kieselsäure Höchstwerte nicht überschritten werden dürfen und deshalb das Kesselwasser und Kesselspeisewasser überwacht werden müssen.

Die klassische gravimetrische Methode ist aufwendig und benötigt mehrere Liter Wasser zur Analyse. Gemäss der in den "Deutschen Einheitsverfahren" verwendeten Methode lässt sich kolloidale Kieselsäure mit Natriumkarbonat aufschliessen. Fresenius und Schneider haben in einer Publikation einen kalten Aufschluss mit Flussäure-Perchlorsäure-Mischung beschrieben, der auch Kieselsäuremengen erfasst, die nach Behandlung mit Natriumkarbonat noch nicht mit Ammniummolybdat reagieren.

AB-044 Kolorimetrische Bestimmung von Bor  
Bild anzeigen: Kolorimetrische Bestimmung von Bor
Es wird eine kolorimetrische Methode zur Bestimmung sehr kleiner Bormengen mit Curcumin als Reagenz beschrieben.